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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Es schwingt sehr viel Respekt beim Schweizer Serienmeister mit, wenn vom kommenden Gegner in der Champions League gesprochen wird.  <p> Es ist das dritte Champions-League-Duell der beiden innerhalb der letzten 24 Monate. Vor zwei Jahren trafen sich PSG und Chelsea im Viertelfinale, im Vorjahr im Achtelfinale — der Sieger setzte sich jeweils nur aufgrund der Auswärtstor-Regel durch.  <p>  Ein Remis würde bereits ausreichen, doch angesichts der Umfaller, die sich die Münchener in dieser Saison bereits erlaubt haben, wird man sich damit wohl nicht zufriedengeben können. <p> Dass den Lilien jedoch gegen Klubs von einer ähnlichen Kragenweite immer wenigstens ein Pünktchen sicher war, dürfte dem Aufsteiger in Wolfsburg allerdings kaum weiterhelfen — zumindest daheim geht der VfL oft genug noch immer im Stile einer Spitzenmannschaft zu Werke. <p>  Brügge (im Bild: Mamadou Diakhon) steht nach dem Hinspiel-Sieg kurz vor dem Einzug in die CL-Gruppenphase. (Â© Action Plus Sports Images / Alamy Stock Photo)  </pre>


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<pre>Ein empfindlicher Rückschlag im Kampf um einen Platz für die Europa League.  <p> Entsprechend geht es für beide Teams im direkten Duell um wichtige Zähler für den dritten Platz, welcher zur Teilnahme an der ersten K.o.-Runde der Europa League berechtigt.  <p>  Weil der drückenden Überlegenheit der Gäste jedoch nur eine überschaubare Zahl von hochkarätigen Torchancen entsprang, musste am Ende der Zufall herhalten, um Porto doch noch zu dem verdienten Ausgleichstreffer zu verhelfen: Mit einem aus Sicht der Hausherren denkbar ärgerlichen Handelfmeter wurden die Westeuropäer für ihr unablässiges Engagement belohnt. <p> So böse, dass das 1:1 beim Rückspiel in der Allianz Arena nicht mehr als reine Ergebnis-Kosmetik war. Die Folgen dieser niederschmetternden Pleite sind hinlänglich bekannt: noch bevor sich Barca mit seinem damaligen Wundersturm Messi, Henry und Eto`o den Henkelpott schnappte, wurde Jürgen Klinsmann in München vom Hof gejagt. <p>  In der Champions League wartet mit dem Titelverteidiger aus Madrid eine besonders hohe Hürde. Im Hinspiel hat der FCB den Heimvorteil im Rücken und will diesen dafür nutzen, um sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später zu verschaffen.  </pre> 


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<pre> Jupp Heynckes könnte allerdings so seine Mühe haben, seine Spieler auch tatsächlich für die drohenden Gefahren zu sensibilisieren. Nach den schweren Vergleichen gegen RB Leipzig ist die Versuchung zweifelsohne groß, die in Glasgow zu schulternde Aufgabe massiv zu unterschätzen.  <p> „Wir wissen“, so der ehemalige Weltklasse-Torjäger weiter, „dass da ein sehr starker Gegner auf uns zukommt.“ Genauso wären sich jedoch auch die Spanier im Klaren darüber, dass der Sieg ihnen deshalb nicht automatisch in die Hände falle. „Das ist, was zählt“, findet Kluviert.  <p>  Dieser Fluch sollte nun zu Ende gehen, will Barca den Einzug ins Viertelfinale schaffen. Die Wettanbieter sind davon jedenfalls überzeugt, dass sich die Katalanen in diesem CL-Klassiker durchsetzen werden. Sogar für das Hinspiel in London gelten sie als Favorit. <p>  Nicht einmal ein Erfolg mit zwei Toren Vorsprung rentiert sich, wir müssen also schon das 0:2-Handicap empfehlen. Besiktas scheint vollkommen chancenlos zu sein. Wer tatsächlich auf einen Auswärtssieg setzen möchte, wird nicht nur zweistellig belohnt. <p>  Reaction from Jürgen Klopp to #LFC's @ChampionsLeague pairing with Porto: https://t.co/pdV0oYES9u pic.twitter.com/eZZY7pGs7D  </pre>


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<pre> Auch, dass der frühere englische Rekordmeister diesen Vergleich für sich entschied, konnte trotz der mittlerweile feststehenden Meisterschaft der Citizens nicht groß überraschen: In Gestalt von Jürgen Klopp bekam es Manchester-Coach Guardiola schließlich mit seinem persönlichen Schreckgespenst zu tun.  <p> Welcher der beiden Traditionsklubs kann am 6. Juni 2015 mit einem Sieg im Finale der Champions League in Berlin seine Trophäensammlung erweitern? Sowohl der FC Barcelona als auch Juventus Turin haben bereits mehrere internationale Titel gewonnen, darunter auch jenen in der Königsklasse.   <p> Besonders anspruchsvollere Gegner scheinen den Königlichen heuer Probleme zu bereiten. So hat Real etwa in den neun Pflichtspielen gegen Ateltico, Barcelona sowie Valencia lediglich einen Sieg zu verbuchen. Dass Buchmacher trotz all dieser alarmierenden Vorzeichen nicht im Traum daran denken, Real in die Rolle des Außenseiters zu drängen, obliegt dann wohl daran, dass sich auch die Elf von Diego Simeone alles andere als auf dem Höchststand ihres sportlichenÂ Seins befindet. <p>  Mit einer 3:0-Gala in Monaco fiel der positive Ausrutscher zwar umso überzeugender aus; der französische Vizemeister hatte anno 2017/18 aber ohnehin ein königliches Seuchenjahr erwischt.  <p> Die nun wartende Roma mutet aus Sicht der Portugiesen alles andere als übermächtig an.  </pre>


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<pre> Daheim gab es einen 1:0-Erfolg und auch im Rückspiel blieben die Colchoneros ungeschlagen (0:0). Gelingt das wieder, wäre Atletico im Viertelfinale.  <p> Am Ende muss der User noch den AGBs und der Datenschutzbestimmung zustimmen und damit kann er die Kontoregistrierung abschließen.  <p>  Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: einen 0:2-Hinspiel Rückstand haben die Ã–sterreicher in den letzten 40 Jahren nicht eingeholt. <p>  Dass die Mannschaft von Leonardo Jardim überhaupt im europäischen Pokal überwintern konnte, grenzt für viele schon an ein kleines Wunder. Schließlich hatten die Monegassen im Sommer schmerzhafte Abgänge zu verzeichnen, nachdem deren russischer Besitzer Dmitri Rybolowlew beschloss, den Gürtel enger schnallen zu wollen und infolgedessen Stars wie James Rodriguez oder Radamel Falcao dem Klub den Rücken kehrten.  <p> „Wir hatten unsere Chancen, aber dann haben Kleinigkeiten das Spiel entschieden. Vor allem in der zweiten Hälfte hat man gesehen, wie erfahren und eingespielt die Bayern sind.“  </pre>


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